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Deutscher Bundestag - Archiv

Risiken bei der Entfernung von Tattoos

Gesundheit/Kleine Anfrage - 16.11.2016 (hib 676/2016)

Berlin: (hib/PK) Mögliche Gesundheitsrisiken bei der Nutzung von Lasergeräten zur kosmetischen Anwendung sind Thema einer Kleinen Anfrage (18/10304) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. Derzeit würden leistungsfähige Laser- und IPL-Geräte (Intense Pulse Light) vor allem zur Entfernung von Muttermalen, Pigmentstörungen und Tattoos verwendet.

Diese Behandlungen würden auch von medizinischen Laien insbesondere in Kosmetik- und Tattoostudios angeboten, wobei solche Anwendungen nicht ohne medizinische Risiken seien. So werde über mögliche Zellschäden sowie schwere Verbrennungen und Narbenbildungen bei nicht sachgemäßer Anwendung der Geräte berichtet.

Die Abgeordneten wollen nun wissen, welche Erkenntnisse die Bundesregierung über diese Problematik hat.