+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Anhörung zur Verlustverrechnung

Finanzen/Anhörung - 17.11.2016 (hib 679/2016)

Berlin: (hib/HLE) Um die Verrechnung von Verlusten von Unternehmen geht es in einer öffentlichen Anhörung des Finanzausschusses am Montag, den 21. November. Grundlage der um 12.30 Uhr im Anhörungssaal 3.101 des Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses beginnenden Anhörung ist der von der Bundesregierung eingebrachte Entwurf eines Gesetzes zur Weiterentwicklung der steuerlichen Verlustverrechnung bei Körperschaften (18/9986).

Mit den geplanten Vorschriften soll die steuerliche Verlustverrechnung bei Unternehmen auf eine neue Grundlage gestellt werden. Bisher hätten nicht genutzte Verluste einer Körperschaft wegfallen können, wenn Anteilserwerbe an einer Körperschaft stattgefunden hätten. Künftig sollen Unternehmen, die für die Unternehmensfinanzierung auf die Neuaufnahme oder den Wechsel von Anteilseignern angewiesen sind, die nicht genutzten Verluste weiter nutzen können, sofern sie denselben Geschäftsbetrieb nach dem Anteilseignerwechsel fortführen. Dafür müssen die Unternehmen aber bestimmte Bedingungen erfüllen, heißt es in dem Entwurf.

Als Sachverständige sind geladen: Bio Deutschland, Bitkom, Professor Jürgen Brandt (Richter beim Bundesfinanzhof), Bundesverband der Deutschen Industrie, Bundesverband Deutsche Startups, Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften, Deutscher Industrie- und Handelskammertag, Deutscher Städtetag, Professor Guido Förster (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf), Professor Frank Hechtner (Freie Universität Berlin), Professor Lorenz Jarass (Hochschule RheinMain, University of Applied Sciences), Hermann Längle (Ministerium für Finanzen Baden-Württemberg), Ingo van Lishaut (Finanzministerium des Landes NRW) und Professor Thomas Rödder (Kanzlei Flick Gocke Schaumburg).

Zuhörer werden gebeten, sich im Sekretariat des Ausschusses mit vollständigem Namen und Geburtsdatum per E-Mail (finanzausschuss@bundestag.de) anzumelden. Außerdem sind das Datum und das Thema der Anhörung anzugeben. Zur Sitzung muss das Personaldokument mitgebracht werden.