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21.11.2016 Auswärtiges — Antwort — hib 682/2016

Sicherheitsfirmen in Kriegsgebieten

Berlin: (hib/AHE) Der Bundesregierung liegen nach eigener Auskunft keine Erkenntnisse über die Aktivitäten privater deutscher Sicherheits- und Militärfirmen in Krisen- oder Kriegsgebieten vor. Sie habe auch keine Erkenntnisse zur Beschäftigung von Neonazis in solchen Firmen, heißt es in der Antwort (18/10219(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/9912(Dokument, öffnet ein neues Fenster)), die sich unter anderem nach der Rolle des Unternehmens Asgaard Security erkundigt hatte. Die Firma habe sich 2015 um einen Auftrag zum Schutz des Einsatzkontingentes der Bundeswehr in Erbil/Region Kurdistan Irak bemüht, diesen aber nicht erhalten, schreibt die Bundesregierung. „Auch zuvor hatte Asgaard Security keine Aufträge der Bundeswehr erhalten.“