+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Linke fordert Renteneinheit

Arbeit und Soziales/Antrag - 23.01.2017 (hib 34/2017)

Berlin: (hib/CHE) Die Fraktion Die Linke fordert, die Renteneinheit endlich zu verwirklichen. Sie kritisiert in einem Antrag (18/10862), dass die Bundesregierung die Rentenwerte in Ost und West erst bis 2024 schrittweise anheben möchte und wirft ihr vor, ihre Versprechen nicht zu halten.

Die Abgeordneten verlangen unter anderem, einen steuerfinanzierten Zuschlag einzuführen, mit dem der Wertunterschied zwischen den Rentenwerten Ost und West für im Osten erworbene Rentenanwartschaften bis 2018 sukzessive ausgeglichen wird. Der Zuschlag soll so lange gewährt werden, bis der Unterschied zwischen dem jeweiligen aktuellen Rentenwert (Ost) und dem jeweiligen aktuellen Rentenwert im Zuge der Angleichung der Löhne und Gehälter überwunden ist, heißt es in dem Antrag.