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23.01.2017 Arbeit und Soziales — Antrag — hib 34/2017

Linke will Umkehr in der Rentenpolitik

Berlin: (hib/CHE) Die Fraktion Die Linke will die gesetzliche Rente stärken. In einem entsprechenden Antrag (18/10891) betont sie, eine verlässliche Rentenpolitik müsse zum Ziel haben, den erarbeiteten Lebensstandard zu sichern sowie Armut im Alter zu vermeiden.

Die Abgeordneten verlangen deshalb von der Bundesregierung, einen Gesetzentwurf vorzulegen, der unter anderem unbefristete Arbeitsverhältnisse zur Regel machen und den Mindestlohn auf mindestens zwölf Euro brutto pro Stunde anheben soll. Ferner fordern sie, die Beitragssatzobergrenzen zur allgemeinen Rentenversicherung aufzuheben und das Rentenniveau als Sicherungsziel wieder ins Zentrum der Rentenpolitik zu stellen. Außerdem soll die gesetzliche Rentenversicherung zu einer Erwerbstätigenversicherung ausgebaut werden, in die auch Beamte, Freiberufler und Selbstständige einbezogen werden soll. Die Linke fordert darüber hinaus die Einführung einer „Solidarischen Mindestrente“ in Höhe von 1.050 Euro.

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