+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Cum/Cum und weitere Steuergestaltungen

Finanzen/Kleine Anfrage - 15.03.2017 (hib 154/2017)

Berlin: (hib/HLE) Ob es nach der jüngsten Gesetzgebung zu Cum/Ex-Geschäften noch weitere Möglichkeiten für das sogenannte Dividendenstripping gibt, wollen die Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen in einer gemeinsam gestellten Kleinen Anfrage (18/11345) erfahren. Dabei geht es auch um sogenannte Cum/Cum-Geschäfte. So soll die Bundesregierung unter anderem zu den geschätzten Steuerausfällen von fünf bis sechs Milliarden Euro durch diese Geschäfte Stellung nehmen, die vom Bundesfinanzminister als „illegitim aber nicht illegal“ bezeichnet worden seien.