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Deutscher Bundestag - Archiv

Schadstoff-Anti-Doping-Tests geplant

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 16.03.2017 (hib 156/2017)

Berlin: (hib/HAU) Die Details für freiwillige Abgas-Selbstverpflichtungen der Autohersteller werden nach Angaben der Bundesregierung zurzeit erarbeitet. Das geht aus der Antwort (18/11350) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/10963) hervor. Die Grünen thematisieren in ihrer Anfrage auch die vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) angekündigten Kontrollen des Schadstoffausstoßes von in Betrieb befindlichen Autos, die unangemeldet und nach dem Zufallsprinzip erfolgen sollen (Schadstoff-Anti-Doping-Tests). Die Regierung schreibt dazu, die Tests würden auf Grundlage der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfverfahren durchgeführt und beinhalteten zudem die Überprüfung von möglichen Manipulationen sowohl auf dem Rollenprüfstand, als auch bei Tests mit portablen Messsystemen. Durchgeführt werden sollen die Schadstoff-Anti-Doping-Tests, bei denen laut der Antwort der Regierung Abgasemissionen ermittelt werden, die auch im Rahmen der Typgenehmigung zu bestimmen sind, durch das Kraftfahrt-Bundesamt.

Die Bundesregierung äußert sich in der Antwort auch zur geplanten Änderung der Abgasuntersuchung. Das BMVI unternehme derzeit konkrete Schritte zur Änderung der Abgasuntersuchung (AU), heißt es. Ziel sei es, durch die Einführung einer generellen Endrohrmessung für alle Fahrzeuge den vorliegenden Verbesserungsnotwendigkeiten Rechnung zu tragen. Neben der Prüfung der On-Board-Diagnose (OBD) solle hierzu die Messung der Abgase am Endrohr obligatorisch durchgeführt werden, schreibt die Regierung.