+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Maritime Wirtschaft wird unterstützt

Wirtschaft und Energie/Antwort - 16.03.2017 (hib 156/2017)

Berlin: (hib/HLE) Die Bundesregierung will mit ihrer maritimen Forschungs- und Innovationsförderung die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Branche stärken. Mit der „Maritimen Agenda 2025“ seien zentrale Handlungsfelder sowie ressortübergreifende Maßnahmen für die Gesamtbranche definiert worden, heißt es in der Antwort (18/11367) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/11042). Auf der bevorstehenden Maritimen Konferenz solle eine Fortschreibung der Agenda geprüft werden.

Die Bundesregierung verweist in ihrer Antwort auf einige Förderprogramme. So betrage das Förderbudget des Forschungsprogramms „Maritime Technologien der nächsten Generation“ 32 Millionen Euro pro Jahr. Mit dem Programm „Innovativer Schiffbau sichert wettbewerbsfähige Arbeitsplätze“ stelle der Bund 25 Millionen Euro bereit. Eine Kofinanzierung erfolge durch die Bundesländer. Die Regierung setzt auf klima- und umweltfreundliche Technologien und will darauf auch bei den eigenen Beschaffungen achten.