+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

27.03.2017 Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit — Antwort — hib 192/2017

Deutsche-Belgische Nuklearkommission

Berlin: (hib/SCR) Das erste Treffen der Deutsch-Belgischen Nuklearkommission soll im Juni 2017 stattfinden. Von deutscher Seite werden Vertreter des Bundesumweltministeriums und der Länder Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz teilnehmen. Eine Tagesordnung steht noch nicht abschließend fest. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung (18/11524(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion (18/11308(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) hervor.

Die Kommission geht auf ein Abkommen der beiden Länder zu Fragen nuklearer Sicherheit zurück. Hintergrund sind Diskussionen über Probleme mit belgischen Reaktoren in Doel und Tihange.