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Deutscher Bundestag - Archiv

Zugverkehr bei Stuttgart-Zuffenhausen

Verkehr und digitale Infrastruktur/Antwort - 11.04.2017 (hib 235/2017)

Berlin: (hib/HAU) Der Bundesregierung liegen derzeit keine Kenntnisse zu den Baukosten eines Ausbaus des Streckenabschnitts Stuttgart-Zuffenhausen - Stuttgart-Feuerbach vor. Das geht aus der Antwort (18/11817) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/11542) hervor. Die Grünen nehmen darin Bezug auf die in einer früheren Antwort der Bundesregierung (18/10925) auf eine von der Fraktion gestellte Kleine Anfrage genannten Zahlen zum Zugverkehr zwischen Stuttgart-Zuffenhausen und Stuttgart-Feuerbach. So wird gefragt, wie die Bundesregierung die Aussage ihrer Daten begründet, dass es trotz Einführung der Metropolexpresslinien ab diesem Jahr auf dem genannten Streckenabschnitt nur zu einer geringen Zunahme der Zugzahlen im Nahverkehr von sechs Zügen je Richtung im Zeitraum von 6 bis 22 Uhr kommen soll. In der Antwort schreibt die Bundesregierung: „Gemäß den im Bundesverkehrswegeplan 2030 (BVWP) zugrunde liegenden Zahlen kommt es zu einer Zunahme von 37 Zügen pro Tag zwischen dem Ist-Zustand (Dezember 2016) und dem Bezugsfall 2030. Das entspricht einer Zunahme von mehr als 23 Prozent.“

Mit Blick auf die geplante stufenweise Einführung mehrerer Metropolexpresslinien und der Verdichtung der Interregio-Express-Linie Karlsruhe - Stuttgart ab Dezember 2017 heißt es in der Antwort: „Sollte die Zahl der Züge aufgrund der geplanten Mehrverkehre höher als gegenüber der Prognose sein, so sind die Engpassanalysen unter Berücksichtigung des Zugmixes, der Fahrgeschwindigkeiten und der zeitlichen Lagen der Züge erneut durchzuführen.“