+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Hilfe für Arbeitslose in Tunesien

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort - 29.05.2017 (hib 335/2017)

Berlin: (hib/JOH) Die Bundesregierung will mit 575.000 Euro jährlich bis 2020 ein Migrationsberatungszentrum in der tunesischen Hauptstadt Tunis finanzieren. Bis zu 2.000 arbeitssuchende Personen sollen dort zu Startchancen und Perspektiven informiert werden, heißt es in einer Antwort (18/12292) auf eine Kleine Anfrage (18/11865) der Fraktion Die Linke.

Die meisten Arbeitsplätze würden in diesem Jahr voraussichtlich in den Bereichen Tourismus, Landwirtschaft, Informations- und Telekommunikationstechnologie und Handwerk entstehen, schreibt die Bundesregierung. Mindestens 650 Personen sollen in Beschäftigung gebracht und zirka 270 bei einer eigenen Existenzgründung unterstützt werden.

Weiter heißt es, das Zentrum werde gemeinsam mit der tunesischen Arbeitsagentur ANETI betrieben. Zurzeit arbeiteten dort eine Mitarbeiterin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) und ein Mitarbeiter der tunesischen Arbeitsagentur. Eine Ausweitung des Personals sei sowohl seitens der GIZ als auch seitens der ANETI im Laufe des Jahres 2017 vorgesehen. Darüber hinaus unterstützten Experten der Bundesagentur für Arbeit (BA) kurzzeitig das Beratungszentrum.