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Deutscher Bundestag - Archiv

Schwarzarbeit leicht rückläufig

Finanzen/Unterrichtung - 26.06.2017 (hib 398/2017)

Berlin: (hib/HLE) Der Umfang der Schwarzarbeit in Deutschland könnte leicht rückläufig sein. Unter Berufung auf wissenschaftliche Untersuchungen schreibt die Bundesregierung in ihrem als Unterrichtung (18/12755) vorgelegten 13. Bericht über die Auswirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung der illegalen Beschäftigung, der geschätzte Umfang der sogenannten Schattenwirtschaft könnte von 341 Milliarden Euro im Jahr 2013 auf 336 Euro im Jahr 2016 zurückgegangen sein. Bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt wäre dies ein Rückgang von 12,1 auf 10,8 Prozent. Deutschland liege damit im Vergleich zu den OECD-Ländern mit der Größe seiner Schattenwirtschaft im Mittelfeld, heißt es. Umfang und Entwicklung der Schwarzarbeit genau zu messen, sei aber nicht möglich, betont die Bundesregierung und stellt fest: „Dies liegt in der Natur der Schwarzarbeit, die sich als Teil der Schattenwirtschaft in der Regel im Verborgenen abspielt und sich der statistischen Erfassung entzieht.“

Besonders lohnintensive Branchen seien von Schwarzarbeit und illegaler Beschäftigung betroffen. Genannt werden von der Bundesregierung unter anderem das Baugewerbe, das Gaststätten- und Beherbergungsgewerbe sowie das Transportgewerbe.