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Deutscher Bundestag - Archiv

Bahnverkehr im westlichen Bodenseeraum

Verkehr und digitale Infrastruktur/Kleine Anfrage - 26.06.2017 (hib 399/2017)

Berlin: (hib/HAU) Für die derzeitige Situation und die Perspektiven des Bahnverkehrs im westlichen Bodenseeraum interessiert sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In einer Kleinen Anfrage (18/12757) machen die Abgeordneten darauf aufmerksam, dass die Bodenseegürtelbahn und die Hochrheinstrecke sowie die Gäubahn aufgrund ihrer überwiegenden beziehungsweise teilweisen Eingleisigkeit und nicht durchgehenden Elektrifizierung (Bodenseegürtelbahn und Hochrheinbahn) als störanfällig gelten. Hinzu kämen Klagen über marodes Wagenmaterial, das durch die DB Regio eingesetzt werde.

Die Grünen wollen von der Bundesregierung wissen, wie sich die Fahrgastzahlen und die Pünktlichkeitswerte auf den Strecken der Bodenseegürtelbahn auf dem Abschnitt Friedrichshafen-Radolfzell, der Gäubahn (Stuttgart-Zürich), der Hochrheinbahn nach Basel sowie der Strecken zwischen Konstanz und Singen sowie Radolfzell und Stockach in den einzelnen Jahren seit 1994 jeweils entwickelt haben. Gefragt wird auch, welche der sechs Eisenbahnbrücken entlang der Gäubahn und der sich südlich daran anschließenden Strecke mit der Strecken-Nummer 4250 zwischen Hattingen und Singen, die sich in der Zustandskategorie 4 (dringend sanierungsbedürftig) befinden, in den kommenden Jahren nach Kenntnis der Bundesregierung voraussichtlich auf Grundlage der Leistungs- und Finanzierungsvereinbarung (LuFV II) saniert oder ersetzt werden, und welche Auswirkungen dies auf den Bahnverkehr hat.