+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Lage der Flüchtlinge auf der Balkanroute

Auswärtiges/Antwort - 10.07.2017 (hib 428/2017)

Berlin: (hib/AHE) Aus Sicht der Bundesregierung sind Versorgung und Unterkunft für Asylsuchende und anerkannte Flüchtlinge in Griechenland gesichert. Aktuell stünden in Griechenland 51.377 Aufnahmeplätze zur Verfügung, hinzu kämen kommen 17.919 Plätze im Rahmen des Unterbringungsprogramms des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR), heißt es in der Antwort der Bundesregierung (18/12671) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/12174) zur „Lage der Flüchtlinge auf der Balkanroute“. Die Europäische Kommission habe mit der griechischen Regierung die Finanzierung von 55.000 Aufnahmeplätzen für das Jahr 2017 vereinbart, davon 40.000 auf dem Festland und 15.000 auf den griechischen Inseln Chios, Kos, Leros, Lesbos und Samos. Der Anteil der Unterbringung in angemieteten Wohnunterkünften solle auf 30.000 Plätze erhöht werden.

Laut Antwort befanden sich mit dem Stand Juni 2017 in Mazedonien 51 Personen in Flüchtlingsaufnahmezentren, in Serbien stünden in 18 Flüchtlingsunterkünften bis zu 6.500 Plätze zur Verfügung. Serbien habe nach Engpässen bei der Unterbringung von Flüchtlingen und Migranten zum Jahreswechsel 2017 weitere Unterkünfte eröffnen können. Die grundlegende Versorgung mit Nahrung und Kleidung sei auch dank internationaler Unterstützung sichergestellt.