+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Entführte Bischöfe aus Aleppo

Auswärtiges/Antwort - 12.07.2017 (hib 431/2017)

Berlin: (hib/AHE) Die Bundesregierung verfügt nach eigener Auskunft über keine eigenen Informationen zum Verbleib des entführten syrisch-orthodoxen Erzbischofs von Aleppo, Mor Gregorius Yuhanna Ibrahim, und des entführten griechisch-orthodoxen Erzbischofs von Aleppo, Boulos Yazigi. Wie sie in ihrer Antwort (18/12789) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/12525) schreibt, habe sie auch keine eigenen Erkenntnisse zum Hintergrund der Entführung oder zu etwaigen Bemühungen um deren Freilassung durch Dritte. Die Entführung der beiden Erzbischöfe solle sich zwischen dem - seinerzeit - von verschiedenen Gruppen der bewaffneten Opposition kontrollierten Ort Mansoura und Stellungen der syrischen Armee in dem Aleppiner Vorort Rashidain ereignet haben. „Aufgrund militärischer Kooperationen der regimefeindlichen Gruppen und deren wechselnd starker Verflechtung untereinander kann eine Zuordnung der Gebiete im Raum Aleppo zu einer einzigen regimefeindlichen Gruppe nicht vorgenommen werden“, heißt es in der Antwort weiter. Die Gebiete seien zeitgleich von mehreren regimefeindlichen Gruppen dominiert worden.