+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

31.07.2017 Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit — Antwort — hib 449/2017

Neue Befunde in belgischen AKW

Berlin: (hib/SCR) Ultraschallanzeigen im Grundmaterial des Reaktordruckbehälters der belgischen Atommeiler Doel 3 und Tihange 2 sind Gegenstand einer Antwort der Bundesregierung (18/13125(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/13042(Dokument, öffnet ein neues Fenster)). Die Bundesregierung verweist darin auf Fragen zur Bewertung vermeintlich neuer Befunde auf Angaben der zuständigen belgischen Atomaufsicht. Demnach handle es sich nicht um neue Befunde, sondern um „erwartete verfahrensbedingte Messabweichungen“.