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11.08.2017 Ernährung und Landwirtschaft — Antwort — hib 460/2017

Wohnortnahe Versorgung angestrebt

Berlin: (hib/PK) Auch in ländlichen Regionen muss nach Ansicht der Bundesregierung eine umfassende wohnortnahe Versorgung selbstverständlich sein. Nur wenn die vor Ort nötigen Strukturen Bestand hätten oder geschaffen würden, könnten sich Bürger auch in Zukunft dafür entscheiden, auf dem Land zu leben, dort Familien zu gründen oder ihr Alter zu planen, heißt es in der Antwort (18/13212) der Regierung auf eine Kleine Anfrage (18/13045) der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Die Gewährleistung von Sicherheit und Entwicklungsperspektiven bestimmten dabei maßgeblich die Lebensqualität. Strategien zur Sicherung oder Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse müssten deshalb sowohl die öffentliche Daseinsvorsorge wie auch die wirtschaftliche Entwicklung im Blick haben. Das gelte gleichermaßen etwa für Bildung, Gesundheit, Mobilität, Polizei, Feuerwehr, Kultur oder bezahlbaren Wohnraum.

Den Menschen in Stadt und Land sollten „in der Summe vergleichbar gute Lebensqualitäten und vergleichbare Chancen“ geboten werden. Um die vielfältigen ländlichen Regionen zu bewahren, seien in dieser Legislaturperiode „viele Weichen richtig gestellt“ worden, heißt es in der Antwort, in der die Bundesregierung beispielsweise detailliert darstellt, wie weit Landbewohner bis zum nächsten Arzt fahren müssen oder wie gut der Internetzugang ist.

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