+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

31.08.2017 Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit — Antwort — hib 487/2017

Verantwortung liegt in Belgien

Berlin: (hib/SCR) Die Bundesregierung sieht sich nicht in der Verantwortung, Genehmigungsunterlagen oder Herstellungsdokumentationen belgischer Atomreaktoren zu prüfen beziehungsweise deren Vollständigkeit zu bewerten. Die Zuständigkeit dafür liege allein bei der belgischen Atomaufsichtsbehörde, schreibt die Bundesregierung in einer Antwort (18/13337(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (18/13185(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) zu Befunden in den belgischen Atomkraftwerken Tihange 2 und Doel 3.