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22.09.2017 Arbeit und Soziales — Antwort — hib 525/2017

Anerkennung von Berufskrankheiten

Berlin: (hib/CHE) Die Bundesregierung verteidigt die strengen Anforderungen an den wissenschaftlichen Nachweis einer Berufskrankheit. Das geht aus ihrer Antwort (18/13543(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (18/13374(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Fraktion Die Linke hervor. Würde man auf den Nachweis der allgemeinen und individuellen Tatsachen und Ursachenzusammenhänge verzichten, wäre eine Abgrenzung zwischen beruflich und privat erworbenen Erkrankungen nicht mehr möglich, schreibt die Bundesregierung.