+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Atypische Beschäftigungsverhältnisse

Arbeit und Soziales/Antwort - 05.10.2017 (hib 535/2017)

Berlin: (hib/HLE) Die Zahl der so genannten atypisch Beschäftigten ist in den letzten Jahren gleich geblieben. Wie sich aus Datenzusammenstellungen in einer Antwort der Bundesregierung (18/13655) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (18/13484) ergibt, galten 2016 69,2 Prozent aller „Kernerwerbstätigen“ als Normalarbeitnehmer. Weitere 20,7 Prozent galten als atypische Beschäftigte (befristet Beschäftigte, Teilzeitbeschäftigte, geringfügig Beschäftigte, Zeitarbeitnehmer).