+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Evakuierung von Flüchtlingen in Libyen

Auswärtiges/Antwort - 15.02.2018 (hib 69/2018)

Berlin: (hib/AHE) Nach Kenntnis der Bundesregierung plant das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) weitere Evakuierungen besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge aus Libyen in Drittländer. Bislang seien nach Auskunft des UNHCR rund 400 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aus Libyen evakuiert worden, heißt es in der Antwort (19/571) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/321). Geplant sei die Evakuierung von weiteren 900 Flüchtlingen, die in Libyen als besonders gefährdet angesehen werden. Die bislang evakuierten Flüchtlinge stammten aus Äthiopien, Eritrea, Jemen und Somalia, schreibt die Bundesregierung. „Aufgrund der in Teilen Libyens verbesserten Sicherheitslage haben internationale Organisationen wie UNHCR und die Internationale Organisation für Migration (IOM) ihre Präsenz und Kapazitäten im Land im Jahr 2017 verstärken können und verfügen inzwischen über einen verbesserten Zugang zu Migranten und Flüchtlingen in Libyen.“