+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Bundestagsrede eines russischen Schülers

Auswärtiges/Kleine Anfrage - 09.03.2018 (hib 138/2018)

Berlin: (hib/AHE) Die Rede eines russischen Schülers im Bundestag anlässlich des Volkstrauertages im November 2017 thematisiert die Fraktion der AfD in einer Kleinen Anfrage (19/953). Mit einer „unglücklich formulierten“ Aussage habe der Schüler in seiner Heimat großen Unmut ausgelöst, er sei beschimpft, angefeindet und sogar mit dem Tode bedroht worden. Die Bundesregierung soll angeben, welche Kenntnisse sie über die Auswirkungen der Rede in Russland hat, ob sie in Kontakt mit dem Schüler und seiner Lehrerin stehe und diese unterstützt.