+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

14.03.2018 Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit — Antrag — hib 148/2018

Kein Mikroplastik in Kosmetik

Berlin: (hib/FB) Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen will die Verwendung von Mikroplastik in Kosmetik- und Pflegeprodukten verbieten. In einem Antrag (19/1073) fordert die Fraktion von der Bundesregierung, einen entsprechenden Gesetzentwurf vorzulegen und sich auch auf EU-Ebene für ein „zeitnahes Verbot“ einzusetzen. Die Grünen verweisen als Vorbild auf ein schwedisches Gesetz.

Die Fraktion führt an, dass Mikroplastik, das etwa als Schleifmittel in Peelings genutzt wird, in den Meeren quasi wie ein Magnet wirke und Schadstoffe binde. Damit werde nicht nur das Ökosystem Meer „in erheblicher Weise gefährdet“. „Durch den Verzehr kontaminierter Fische und Meeresfrüchte landet das Mikroplastik auch auf unseren Tellern“, heißt es in dem Antrag.

Marginalspalte