+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Widerrufe von Flüchtlingsanerkennungen

Inneres/Antwort - 22.03.2018 (hib 180/2018)

Berlin: (hib/STO) Im vergangenen Jahr sind in Deutschland insgesamt 421 Asyl- beziehungsweise Flüchtlingsanerkennungen einschließlich subsidiären Schutzes beziehungsweise Abschiebungsverboten zurückgenommen worden. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung (19/1217) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/621) hervor. Danach gab es im Jahr 2017 insgesamt 2.527 Entscheidungen in Widerrufsprüfverfahren. Dabei kam es in 2.106 Fällen oder 83,3 Prozent der Entscheidungen zu keinem Widerruf.