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03.04.2018 Verkehr und digitale Infrastruktur — Antwort — hib 204/2018

Probleme beim Schleusenbau in Brunsbüttel

Berlin: (hib/HAU) Die Bundesregierung geht in ihrer Antwort (19/1353(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (19/1079(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) näher auf Vertragsstreitigkeiten ein, die in einer früheren Antwort (19/729(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) als einer der Gründe für die Bauverzögerungen an der fünften Schleuse des Nord-Ostsee-Kanals in Brunsbüttel genannt wurden. Laut der Vorlage habe das ursprünglich ausgeschriebene Verfahren zur Schlickbaggerung unter Kampfmittelverdacht im Bereich des elbseitigen Vorhafens aufgrund von erhöhten Sicherheitsanforderungen, Weiterentwicklungen des Standes der Technik und neuen Erkenntnissen zu Umfang und Art möglicher Kampfmittelfunde nicht mehr angewendet werden können. Die Regierung schreibt weiter: „Es gelang nicht, in Abstimmung mit dem Auftragnehmer ein neues, abnahmefähiges Räumkonzept zu erarbeiten.“