+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Spracherkennungssoftware beim Bamf

Inneres, Bau und Heimat/Kleine Anfrage - 04.04.2018 (hib 211/2018)

Berlin: (hib/STO) Um den „Einsatz von Spracherkennungssoftware durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge“ (Bamf) geht es in einer Kleinen Anfrage der Fraktion Die Linke (19/1484). Wie die Fraktion darin ausführt, gibt das Bamf seit 1998 bei sprachwissenschaftlichen Gutachtern Sprach- und Textanalysen zur Verifikation der Herkunft von Asylantragstellern in Auftrag. Im Frühjahr 2017 seien über Presseberichte Pläne des Bamf bekannt geworden, zukünftig Sprachproben von Asylbewerbern aufzunehmen und diese mittels einer speziellen Software einer automatischen Dialektanalyse zu unterziehen.

Nach Angaben der Bundesregierung sei ein flächendeckender Einsatz der Sprachbiometrie-Software für April 2018 geplant, schreiben die Abgeordneten weiter. Wissen wollen sie von der Bundesregierung, in wie vielen Fällen in den Jahren 2016 und 2017 jeweils Sprach- und Textanalysegutachten im Auftrag des Bamf durchgeführt, um Angaben von Asylantragstellern zur Herkunft zu überprüfen. Auch erkundigen sie sich unter anderem danach, in wie vielen Fällen die Dialekterkennungssoftware bereits eingesetzt wurde.