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13.04.2018 Finanzen — Antwort — hib 230/2018

Hilfen für nicht jüdische Opfer

Berlin: (hib/HLE) Die Ausgaben für verfolgte nicht jüdische NS-Opfer summieren sich inzwischen auf 62,4 Millionen Euro. Im vergangenen Jahr betrugen diese Ausgaben rund zwei Millionen Euro, geht aus einer Antwort der Bundesregierung (19/1537(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/1187(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) hervor, die sich nach den Entschädigungsleistungen für verfolgte nicht jüdische NS-Opfer erkundigt hatte. Die Bundesregierung erläutert in ihrer Antwort, dass ebenso wie bei den Regeln für jüdische Verfolgte mit der Jewish Claim Conference auch für den Bereich der nichtjüdischen Verfolgten mit dem Vorsitzenden des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma regelmäßig Gespräche über eine Nachsteuerung und Weiterentwicklung der Wiedergutmachung geführt werden.