+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Bundesverantwortung für Deutsche Post

Finanzen/Kleine Anfrage - 24.05.2018 (hib 331/2018)

Berlin: (hib/HLE) Nach einer Bewertung des Kriterienkatalogs der Deutschen Post AG bei der Entfristung von Arbeitsverhältnissen fragt die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (19/2210). Die Bundesregierung soll zum Verhalten der Post Stellung nahmen, die Beschäftigte nur dann unbefristet übernimmt, wenn sie zwei Jahre über ein sachgrundlos befristetes Arbeitsverhältnis beschäftigt waren, in dieser Zeit nicht häufiger als sechsmal krank waren beziehungsweise maximal 20 Krankheitstage hatten und in dieser Zeit höchstens zwei Unfälle mit Zustellfahrzeugen verursacht haben sowie die vorgegebenen Tourzeiten in drei Monaten um höchstens 30 Stunden überschritten haben. Die Regierung soll mitteilen, ob ihre Vertreter im Aufsichtsrat der Deutschen Post AG dafür sorgen werden, dass diese Kriterien nicht mehr angewandt werden und ob sie dafür sorgen werden, dass die Praxis von jahrelangen Kettenbefristungen bei der Post beendet wird. Außerdem soll die Bundesregierung angeben, ob ihre Vertreter im Aufsichtsrat, die zusammen mit den Arbeitnehmervertretern die Mehrheit haben, diese Mehrheit für bessere Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten nutzen wollen