+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Auftritt der Bundeswehr bei der re:publica

Verteidigung/Antwort - 29.06.2018 (hib 474/2018)

Berlin: (hib/AW) Mit der Plakataktion der Bundeswehr bei der Konferenz re:publica 2018 in Berlin sollte auf das durch den Messerveranstalter ausgesprochene Uniformtrageverbot für Soldaten hingewiesen werden. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/2798) auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion (19/2363) mit. Wie andere Teilnehmer und ausstellende Arbeitgeber auf der Konferenz sei auch die Bundeswehr Teil der Gesellschaft und eine in der Verfassung verankerte und dem Auftrag des Parlaments verpflichtete Institution. An der Aktion seien zwei Jugendoffiziere, ein Offizier aus dem Bundesamt für Personalmanagement und ein Offizier aus dem Presse- und Informationsstab der Verteidigungsministeriums beteiligt gewesen. Aufgabe der Soldaten sei es gewesen, mit Besuchern der Konferenz über die Rolle der Bundeswehr in der Gesellschaft ins Gespräch zu kommen sowie über den Ausschluss der Bundeswehr von der re:publica zu informieren.