+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Forderungen aus Target II

Finanzen/Kleine Anfrage - 05.07.2018 (hib 489/2018)

Berlin: (hib/HLE) Wie die Bundesregierung die Auswirkungen eines Euro-Austritts Italiens im Hinblick auf die Verbindlichkeiten des Landes gegenüber Deutschland bewertet, will die AfD-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/2848) erfahren. In der Vorbemerkung schreiben die Abgeordneten, dass Italien mit 132,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts eine der höchsten Staatsverschuldungen überhaupt habe. Die Verbindlichkeiten Italiens allein gegenüber der Deutschen Bundesbank würden sich auf 442,5 Milliarden Euro belaufen. Insgesamt habe die Bundesbank im Rahmen des Target 2-Systems der Europäischen Zentralbank Forderungen in Höhe von 857,9 Milliarden Euro. Die AfD-Fraktion will nun wissen, ob die Bundesregierung bei einem weitgehenden Ausfall dieser Forderungen einen Staatsbankrott Deutschlands ausschließen kann. Zuletzt will die Fraktion wissen, warum solch hochverschuldeten Ländern immer weitere Kreditmöglichkeiten eingeräumt werden.