+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

FDP fragt nach Freihandelszone in Afrika

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Kleine Anfrage - 11.07.2018 (hib 509/2018)

Berlin: (hib/JOH) Ob und inwiefern die Bundesregierung den Aufbau der Afrikanischen Freihandelszone unterstützt, interessiert die FDP-Fraktion in einer Kleinen Anfrage (19/3168). Darin möchten die Abgeordneten auch wissen, welche Vorteile sie in dem Vorschlag der EU-Kommission sieht, die Beziehungen zu den afrikanischen, karibischen und pazifischen („AKP“)-Staaten weiterhin in einem Rahmenabkommen zu regeln, „anstatt drei voneinander losgelöste und unabhängige Regionalpakte zu schließen“.

Vertreter aus 44 der 55 Mitgliedstaaten der Afrikanischen Union (AU) hatten Ende März 2018 auf einem Sondergipfel in der ruandischen Hauptstadt Kigali die Vereinbarung für ein kontinentales Freihandelsabkommen, das sogenannte African Continental Free Trade Agreement (CFTA), unterzeichnet. Wenn alle afrikanischen Mitgliedsstaaten der AU das Abkommen unterzeichnen würden, entstünde mit einem Gesamt-Bruttoinlandsprodukt von zwei Billionen Euro und einem Markt von 1,2 Milliarden Menschen die größte Freihandelszone der Welt.