+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Abfrage beim Europol-Informationssystem

Inneres und Heimat/Antwort - 25.07.2018 (hib 545/2018)

Berlin: (hib/STO) Um eine neue Schnittstelle bei Europol für die Abfrage des Europol-Informationssystems (EIS) geht es in der Antwort der Bundesregierung (19/3404) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke (19/3062). Darin erkundigte sich die Fraktion unter anderem danach, wann die „Schnittstelle Quest, mit der UMF (Universal Message Format)-konforme Anfragen an das Europol-Informationssystem gestellt werden können, in den Wirkbetrieb übernommen“ werden soll.

Wie die Bundesregierung dazu ausführt, ist „Quest“ ein Service, der von Europol entwickelt und nach diversen Tests schließlich am 10. Mai 2018 in den Echtbetrieb übernommen wurde. Damit werde es ermöglicht, dass über QUEST standardisierte Anfragen an das EIS gestellt werden können. Die Antworten erfolgten UMF-konform.

Derzeit unterstütze Quest Namensanfragen und Anfragen mit Waffendaten im EIS, heißt es in der Antwort weiter. Diese Anfragen könnten von allen EU-Staaten durchgeführt werden, sobald sie bei sich die technischen Rahmenbedingungen geschaffen haben.

Das ist der Antwort zufolge derzeit bei den UMF-Pilotländern Estland, Finnland, Griechenland, Polen und Spanien der Fall, von denen die erforderlichen Schnittstellen zu Quest entwickelt wurden. Deutschland wird laut Vorlage „die Quest-Schnittstelle voraussichtlich 2019 bis 2020 entwickeln, wenn Europol die nächste Generation von Quest einsetzen wird“.