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Deutscher Bundestag - Archiv

Entschädigung nach Angriff auf Botschaften

Auswärtiges/Antwort - 26.07.2018 (hib 552/2018)

Berlin: (hib/PK) Die Bundesregierung hat seit 2008 in rund einem Dutzend Fällen Entschädigungen gezahlt, nachdem Auslandsvertretungen in Deutschland durch Demonstrationen, Angriffe oder sonstige Gewalt beschädigt worden sind. Das geht aus der Antwort (19/3433) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3104) der AfD-Fraktion hervor.

Insgesamt lagen die aus Kulanz (ex Gratia) gezahlten Entschädigungen bei rund 163.000 Euro. Zahlungen gingen mehrfach an den Iran und die Türkei sowie an Syrien, die Niederlande, China, Frankreich, Dänemark und Spanien.