+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Mehr Fördermittel gegen Tuberkulose

Gesundheit/Antwort - 27.08.2018 (hib 618/2018)

Berlin: (hib/PK) Der Bund hat die jährlichen Fördermittel für die Tuberkuloseforschung zwischen 2014 und 2017 mehr als verdoppelt. Das geht aus der Antwort (19/3834) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/3605) der Fraktion Die Linke hervor.

Demnach wurden 2014 noch 7,2 Millionen Euro an Bundesmitteln in die Erforschung und Entwicklung medizinischer Produkte zur Bekämpfung der Tuberkulose gesteckt. 2017 waren es 14,8 Millionen Euro. Die Forschungsförderung umfasst Projektfördermittel und den Bundesanteil an der institutionellen Förderung außeruniversitärer Forschungseinrichtungen.

Insgesamt flossen zwischen 2014 und 2017 den Angaben zufolge 43,4 Millionen Euro in die Tuberkuloseforschung.

Wie es in der Antwort weiter heißt, werden derzeit fünf Partnerschaftsprojekte mit Kliniken in Moldau, Namibia, Liberia, Malawi und Tansania gefördert. Die Projekte befassen sich mit dem Ausbau und der Erweiterung der Labordiagnostik und der Verbesserung der Behandlung von Tuberkulose in Kombination mit HIV/AIDS und Diabetes.