+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Ausbildungsförderung im Handwerk

Wirtschaft und Energie/Antrag - 29.08.2018 (hib 622/2018)

Berlin: (hib/PEZ) Die FDP-Fraktion möchte die Aus- und Weiterbildungbedingungen für Handwerker und Mittelständler verbessern. In einem Antrag (19/3923) fordern die Abgeordneten einen Gesetzentwurf, der höhere Zuschüsse für Lehr- und Prüfungsgebühren begründen soll. Außerdem sollten die förderfähigen Gewerke, Berufe, Schularten und Lehrgangsformen aktualisiert und Beantragungen erleichtert werden. Zentrale Qualifikation wie ein Meister-Abschluss oder die Fortbildung zum Technischen Fachwirt seien entscheidend für zukünftige Führungskarrieren, begründen die Abgeordneten ihre Initiative. Im Gegensatz zu Studierenden an staatlichen Hochschulen müssten Handwerker und Mittelständler jedoch große Teile ihrer Fortbildungen selbst stemmen. Diese finanzielle Benachteiligung gelte es aufzuheben. Dies würde technisch-gewerblich und Pflegeberufe grundsätzlich attraktiver machen, heißt es in dem Antrag weiter.