+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Mineralölrückstände in Lebensmitteln

Ernährung und Landwirtschaft/Kleine Anfrage - 07.09.2018 (hib 649/2018)

Berlin: (hib/EIS) Die Fraktion Die Linke stellt die Verbesserung des Schutzes vor gesundheitsgefährdenden Mineralölen in Lebensmitteln in den Mittelpunkt einer Kleinen Anfrage (19/4082). Insbesondere durch Aufdrucke auf Verpackungen oder von Druckfarbenrückständen im Recyclingpapier von Lebensmittelverpackungen könnten Lebensmittel durch Mineralölbestandteile belastet werden. Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung wissen, ob seit dem Jahr 2017 Maßnahmen ergriffen wurden, um die Verbraucher vor gesundheitsbedenklichen Mineralölbestandteilen in Lebensmitteln zu schützen. Die Bundesregierung hatte bereits in der vergangenen Wahlperiode in einer Antwort (18/12250) angekündigt, durch Änderung der Bedarfsgegenständeverordnung die Einträge von Mineralölen aus Verpackungen aus Altpapier minimieren zu wollen.