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24.09.2018 Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung — Antwort — hib 685/2018

Erfolgreiches Entwicklungsprogramm

Berlin: (hib/PK) Im Rahmen des Programms „Perspektive Heimat“ sind zwischen Juli 2017 und Juli 2018 rund 84.000 Personen in Programme der deutschen Entwicklungszusammenarbeit vermittelt worden. Es handele sich um Programme, die im Rahmen von „Perspektive Heimat“ aufgestockt worden seien, heißt es in der Antwort (19/4298) der Bundesregierung auf eine Kleinen Anfrage (19/3897) der Fraktion Die Linke.

Insgesamt seien in dem Zeitraum rund 142.000 Personen unterstützt worden: Einheimische, Binnenvertriebene, Flüchtlinge und Rückkehrer aus Deutschland und Drittländern. Dies beinhalte Qualifizierungen, Hilfe bei der Unternehmensgründung, psychosoziale Betreuung und Vermittlung in Beschäftigungsverhältnisse.

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist den Angaben zufolge eng in die Umsetzung des Programms „Perspektive Heimat“ des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung eingebunden. Das Programm gehe in der Zielrichtung weit über die Vermittlung von Jobs für Rückkehrer hinaus. Es diene auch der Verbesserung der individuellen Beschäftigungsfähigkeit und der sozialen Reintegration der Teilnehmer.

Im Zeitraum von Juli 2017 bis Juli 2018 seien 9.833 Personen durch das Bund-Länder-Rückkehrprogramm (REAG/GARP) freiwillig in elf verschiedene Länder ausgereist, darunter nach Albanien, Kosovo, Ägypten, Afghanistan, Senegal und Irak.

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