+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

GIZ: Mehr Aufträge, mehr Personalkosten

Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung/Antwort - 02.10.2018 (hib 718/2018)

Berlin: (hib/JOH) Der Personalaufwuchs der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) ist laut Bundesregierung auf die stark wachsenden Auftragseingänge zurückzuführen. Das schreibt sie in einer Antwort (19/4490) auf eine Kleine Anfrage (19/4113) der AfD-Fraktion. Für das Jahr 2017 hätten die gesamten Personalaufwendungen rund 1,046 Milliarden Euro betragen. Wegen zahlreicher Variablen in den Jahren 2018 und 2019 sei es nicht möglich, eine valide Prognose abzugeben.

Die Bundesregierung betont, die Personalkosten könnten nicht wie von der AfD erfragt nach Land aufgeschlüsselt werden, da die Kosten dem jeweiligen Auftrag beziehungsweise Projekt zugeordnet würden, nicht aber einem bestimmten Land. Die Vergütung der nationalen Beschäftigten richte sich nach den marktüblichen Anstellungsbedingungen vergleichbarer Organisationen im Einsatzland.