+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Finanzaffäre beim Landessportverband

Sport/Kleine Anfrage - 05.10.2018 (hib 731/2018)

Berlin: (hib/HAU) Die FDP-Fraktion hat eine Kleine Anfrage mit dem Titel: „Finanzaffäre im Landessportverband für das Saarland“ (19/4336) vorgelegt. Im Landessportverband des Saarlandes (LSVS) herrsche seit Jahren Misswirtschaft, schreiben die Liberalen in der Vorlage. Im LSVS habe es keinerlei Controlling und Forderungsmanagement gegeben, Mitarbeitern seien Gehälter weit über ihrem Qualifikationsniveau gezahlt worden. „Der Bund der Steuerzahler schätzt das Finanzloch auf 9 bis 15 Millionen Euro“, heißt es in der Kleinen Anfrage.

Die Bundesregierung wird nun gefragt, in welcher Höhe das Saarland in den Jahren 2000 bis 2018 Bundesmittel für den Sport erhalten hat und wofür diese verwendet wurden. Wissen wollen die Abgeordneten auch, welche Kenntnisse und Anhaltspunkte die Bundesregierung für eine nicht sachgerechte Mittelverwendung im LSVS hat und in welcher Weise die Bundesregierung generell den sachgerechten Einsatz von Fördermitteln kontrolliert oder überprüft.