+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

31.10.2018 Auswärtiges — Unterrichtung — hib 817/2018

Beiträge an die Vereinten Nationen

Berlin: (hib/AHE) Deutschland ist der viertgrößte Beitragszahler im Rahmen der Vereinten Nationen. Das gelte sowohl mit Blick auf den regulären VN-Haushalt als auch hinsichtlich der Beiträge für Friedenseinsätze, schreibt die Bundesregierung in ihrem als Unterrichtung (19/4763) vorliegendem Bericht „zur Zusammenarbeit zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinten Nationen und einzelnen, global agierenden, internationalen Organisationen und Institutionen im Rahmen des VN-Systems in den Jahren 2016 und 2017“. Im vergangenen Jahr seien zudem mehr als 1.100 Soldaten der Bundeswehr und mehr als 30 Polizisten für Frieden und Sicherheit in VN-Missionen im Einsatz gewesen. 2017 habe die Bundesrepublik Deutschland 1,75 Milliarden Euro für humanitäre Hilfe zur Verfügung gestellt und sei damit zweitgrößter bilateraler humanitärer Geber.

„Als Verfechter des Multilateralismus, mit den Vereinten Nationen im Zentrum der regelbasierten internationalen Ordnung, ist Deutschland in den Vereinten Nationen in besonderem Maße engagiert“, heißt es in dem Bericht. Mit Blick auf die zentrale und unverzichtbare Rolle, die die VN bei der Wahrung des Weltfriedens spiele, habe sich Deutschland für die Periode 2019 bis 2020 erfolgreich um einen nicht-ständigen Sitz im VN-Sicherheitsrat beworben.

Marginalspalte