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Deutscher Bundestag - Archiv

Fragen zum Hormonpräparat Duogynon

Gesundheit/Kleine Anfrage - 05.11.2018 (hib 835/2018)

Berlin: (hib/PK) Mit möglichen embryonalen Fehlbildungen durch das Hormonpräparat Duogynon befasst sich die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einer Kleinen Anfrage (19/5065). Das Mittel stehe seit Jahrzehnten im Verdacht, bei ungeborenen Kindern schwere Fehlbildungen ausgelöst zu haben.

Die Firma Schering habe das Medikament von 1950 bis 1981 in Dragéeform sowie als Injektion zur Behandlung ausbleibender Regelblutung und als hormonalen Schwangerschaftstest vertrieben. Viele Frauen hätten das Mittel eingenommen und Kinder mit Fehlbildungen geboren. Viele der Kinder seien entweder früh gestorben oder in ihrem Lebensalltag stark eingeschränkt.

Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung nun wissen, wie sie den Fall, auch angesichts neuer Erkenntnisse, einschätzt und wie sie zu einer möglichen Entschädigung der Betroffenen steht.