+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Mit Bewegung der Osteoporose vorbeugen

Gesundheit/Antwort - 20.11.2018 (hib 891/2018)

Berlin: (hib/PK) Ältere Menschen können mit ausreichend Bewegung einer möglichen Osteoporose vorbeugen. So zählen Bewegungsmangel und Fehlernährung zu den Risikofaktoren für die Entstehung des Knochenschwunds, wie aus der Antwort (19/5775) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/5317) der FDP-Fraktion hervorgeht.

Auch die Vermeidung osteoporosebedingter Frakturen habe viel mit der Förderung von Gesundheit und Primärprävention zu tun („Healthy Aging“). Risikofaktoren für eine erhöhte Sturzneigung seien körperliche Inaktivität, Rauchen und schädlicher Alkoholkonsum. Grundsätzlich stelle ausreichende Bewegung einen wichtigen Faktor zur Gesunderhaltung dar.

Osteoporose beruht auf einer verminderten Knochenmasse. Die Folgen sind eine reduzierte Knochenfestigkeit und ein höheres Risiko für Knochenbrüche. Am häufigsten treten Wirbel-, Hüft- und Handgelenksbrüche auf.

In Deutschland wurde den Angaben zufolge bei rund 2,3 Millionen Menschen - 1,9 Millionen Frauen und 440.000 Männer - in der Altergruppe 50 bis 79 Jahre eine Osteoporose jemals diagnostiziert. Frauen sind somit häufiger betroffen.