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Deutscher Bundestag - Archiv

Keine Holzeinfuhren aus Myanmar

Ernährung und Landwirtschaft/Antwort - 20.11.2018 (hib 891/2018)

Berlin: (hib/EIS) Die Entwaldungsrate in Myanmar beträgt 1,21 Prozent pro Jahr. Das ergibt auf Grundlage der Waldstatistik der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen zwischen den Jahren 2000 und 2015 rund 388 Tausend Hektar Waldflächenverlust im jährlichen Durchschnitt, erläutert die Bundesregierung in einer Antwort (19/5681) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/4984). Myanmar sei deshalb der erste und einzige Holzzulieferer, bei dem die zuständigen Behörden der EU-Mitgliedstaaten und die EU-Kommission zu der gemeinsamen Einschätzung gekommen seien, zurzeit keine Holzeinfuhren auf Grundlage der EU-Holzhandelsverordnung (European Timber Regulation, EUTR) in die Europäische Union zu erlauen. Um die Legalität zukünftiger Holzexporte sicherzustellen, müsse zuvor die gegenwärtig in Myanmar vorangetriebene Entwicklung eines unabhängigen Zertifizierungssystems abgewartet und bewertet werden. Erste Reformbemühungen in Myanmar seien von der EU bereits begrüßt worden.