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05.12.2018 Arbeit und Soziales — Antwort — hib 946/2018

Anerkennung von Berufskrankheiten

Berlin: (hib/CHE) Im Jahr 2017 gab es rund 75.000 Verdachtsfälle auf eine Berufskrankheit, die den gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträgern der öffentlichen Hand gemeldet wurden. In 38.080 Fällen wurde der Verdacht bestätigt, in 19.794 Fällen anerkannt. Das geht aus der Antwort (19/6044) der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (19/5618) der Fraktion Die Linke hervor. Die Kosten der Leistungsfälle beliefen sich demnach auf rund 1,6 Millionen Euro. Die Gesamtausgaben für anerkannte Berufskrankheiten in der landwirtschaftlichen Unfallversicherung (LUV) betrugen im Jahr 2017 rund 45 Millionen Euro.

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