+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Linke fragt nach 5G-Netzaufbau

Verkehr und digitale Infrastruktur/Kleine Anfrage - 19.12.2018 (hib 1006/2018)

Berlin: (hib/HAU) Die Fraktion Die Linke thematisiert in einer Kleinen Anfrage (19/6282) den geplanten Netzaufbau mit dem Mobilfunkstandard 5G. Die Abgeordneten fragen die Bundesregierung unter anderem, wie sie zum Aufbau von Regionalnetzen durch Kommunen steht, um eine 5G-Versorgung auch in dünner bevölkerten Regionen zu gewährleisten. Außerdem will die Linksfraktion wissen, ob es in der Bundesregierung Pläne gibt, die nationalen Netzbetreiber beim Ausbau des ländlichen Raumes zu einer abgestimmten Planung zu verpflichten, um schnell eine maximale Flächenversorgung mit 5G zu erreichen.

Ob die Bundesregierung die Schätzung für realistisch hält, dass für eine Versorgung von 98 Prozent der Haushalte im 3,6-Gigahertz-Frequenzband insgesamt 800.000 Basisstationen erforderlich sind, wird ebenfalls gefragt. Zudem interessiert die Abgeordneten, ob die Bundesregierung davon ausgeht, dass mit der Auflage an die Telekommunikationsunternehmen, dass bis Ende 2022 jeder Betreiber 500 Basisstationen in „weißen Flecken“ errichten muss, alle weißen Flecken verschwinden.