+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

10.01.2019 Wirtschaft und Energie — Antwort — hib 26/2019

Rüstungsexporte und Endverbleibs-Fragen

Berlin: (hib/PEZ) Die Bundesregierung betont die Bedeutung von Endverbleibserklärungen für die Genehmigung von Rüstungsexporten. Grundsätzlich gelte, dass Ausfuhranträge abgelehnt würden, wenn Zweifel am gesicherten Endverbleib bestehen, erklärt sie in der Antwort (19/6517(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) auf eine Kleine Anfrage (19/5730(Dokument, öffnet ein neues Fenster)) der Fraktion Die Linke. Dabei seien die Glaubwürdigkeit und Plausibilität dieser Erklärungen ein zentrales Element der Prüfung.

Hintergrund der Anfrage sind Vorwürfe gegen ehemalige Mitarbeiter des Rüstungskonzerns Heckler & Koch im Zusammenhang mit Sturmgewehr-Lieferungen nach Mexiko. Die Mitarbeiter sollen gegen das Außenwirtschafts- und Kriegswaffengesetz verstoßen haben, ein entsprechendes Strafverfahren dauert an. Die Bundesregierung weist darauf hin, dass unter anderem in Reaktion auf die Ereignisse die Möglichkeit zu Vor-Ort-Kontrollen des Endverbleibs von aus Deutschland ausgeführten Waffen geschaffen wurde. Außerdem seien die Regelungen für Kleinwaffenexporte in Drittstaaten verschärft worden.