+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Schäden an Gleis und Zug durch Bäume

Verkehr und digitale Infrastruktur/Kleine Anfrage - 14.01.2019 (hib 34/2019)

Berlin: (hib/HAU) Für Schäden an Gleisanlagen und Zügen durch Bäume auf bahnfremden Grundstücken interessiert sich die AfD-Fraktion. Wie die Abgeordneten in einer Kleinen Anfrage (19/6812) schreiben, haften für Schäden an der Eisenbahninfrastruktur und Schienenfahrzeugen durch umstürzende Bäume oder abbrechende Äste, die von gleisnahen, bahnfremden Grundstücken auf Gleisanlagen oder in elektrische Oberleitungen fallen, die Grundstückseigentümer. Die DB Netz AG habe im Jahr 2017 etwa 1.800 Schreiben an Grundstückseigentümer versandt und diese aufgefordert, bestimmte gleisnahe Bäume auf ihren Grundstücken entfernen zu lassen, heißt es in der Kleinen Anfrage. Viele Schreiben seien aber entweder gar nicht oder ablehnend beantwortet worden.

Die Bundesregieureng wird nun gefragt, wie viele Schadensereignisse an Gleisanlagen und Oberleitungen der DB-Netze es jeweils in den Jahren 2014, 2015, 2016 und 2017 gegeben hat, die durch umgestürzte Bäume oder herabbrechende Äste, ausgehend von bahnfremden Grundstücken, verursacht wurden. Wissen will die Fraktion auch, ob diese Schäden von den Versicherungen der Grundstückseigentümer beziehungsweise von den Grundstückseigentümern reguliert wurden oder ob die Schäden der DB-Netze unreguliert geblieben sind.