+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Innerkoreanische Beziehungen

Auswärtiges/Kleine Anfrage - 15.01.2019 (hib 46/2019)

Berlin: (hib/AHE) Die „deutsche Korea-Politik“ thematisiert die Fraktion Die Linke in einer Kleinen Anfrage (19/6026). Der Präsident Südkoreas, Moon Jae-in, und der Staatschef, Kim Jong-un, hätten sich in jüngster Zeit mehrfach Gipfelgesprächen getroffen. „Darin kommt eine deutliche Wende in den innerkoreanischen Beziehungen zum Ausdruck“, schreiben die Abgeordneten. Moon Jae-in setze, anders als seine Vorgängerin im Amt, Park Geun-hye, auf Aussöhnung, Stabilisierung und perspektivisch Vertiefung der Beziehungen zum Norden. Die Bundesregierung soll nun unter anderem angeben, wie sie sich gegenüber diesem Kurs positioniert und wie die Entspannungspolitik zwischen den beiden Staaten gefördert werden könne.