+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen
29.01.2019 Recht und Verbraucherschutz — Kleine Anfrage — hib 101/2019

Geschlechtsangleichende OPs bei Kindern

Berlin: (hib/mwo) Vor dem Hintergrund der im Koalitionsvertrag angekündigten gesetzlichen Verankerung der Unzulässigkeit geschlechtsangleichender medizinischer Eingriffe an Kindern, sofern diese nicht aufschiebbar und zur Abwendung von Lebensgefahr notwendig sind, fragt die FDP-Fraktion die Bundesregierung nach deren diesbezüglichen Plänen. Bezugnehmend auf einen interdisziplinären Fachtag mit Sachverständigen und Betroffenen im Oktober 2018 im Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (19/5155, S. 42), wollen die Abgeordneten in ihrer Kleinen Anfrage (19/7299) unter anderem wissen, wie weit die Bundesregierung mit der Erarbeitung eines entsprechenden Gesetzentwurfs ist und wie die inhaltliche Planung dafür aussieht. In diesem Zusammenhang fragen sie, ob die Bundesregierung Kenntnis darüber, hat wie hoch die Anzahl intergeschlechtlich geborener Kinder in Deutschland in den letzten zehn Jahren ist, wie hoch die Anzahl geschlechtsangleichender Operationen an intergeschlechtlich geborenen Kindern in Deutschland seit 2009 ist und wie hoch dabei die Anzahl an aufschiebbaren Operationen, also jenen, die nicht zur Abwendung einer Lebensgefahr notwendig sind, gewesen ist.

Marginalspalte