+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

+++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++ Archiv +++

Direkt zum Hauptinhalt springen Direkt zum Hauptmenü springen

Deutscher Bundestag - Archiv

Über 2.000 Arbeitsplätze durch Ariane

Wirtschaft und Energie/Antwort - 31.01.2019 (hib 123/2019)

Berlin: (hib/HLE) In Deutschland hängen rund 2.000 Arbeitsplätze in über 50 Unternehmen direkt und indirekt von Entwicklung und Produktion der Weltraumrakete Ariane ab. Dies teilt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/7253) auf eine Kleine Anfrage der FDP-Fraktion (19/6491) mit. Hinzu kämen etwa 300 Arbeitsplätze in Forschungseinrichtungen und Forschungsprogrammen. Ein Europa liege die Zahl der Beschäftigten, die von der Ariane-Herstellung und -Entwicklung abhängen würden, bei rund 10.000.

Für den Fall einer Beendigung des Ariane-Programms wären die direkten volkswirtschaftlichen Auswirkungen angesichts des damit verbundenen gesamteuropäischen Umsatzes von derzeit jährlich rund einer Milliarde Euro vergleichsweise gering, schreibt die Regierung. „Hingegen wären alle europäischen zivilen und militärischen Satellitenprojekte im Erdbeobachtungs-, Telekommunikations-, Navigations- und im Forschungsbereich zukünftig auf den Start mit nicht-europäischen Trägerraketen angewiesen“, wird erläutert.